MAD Heaters Tempest 2 Vaporizer im Test: Ball-Vape Technologie für unterwegs

MAD Heaters Tempest 2 Vaporizer im Test: Ball-Vape Technologie für unterwegs - Bild 1

Der MAD Heaters Tempest 2 ist einer dieser Vaporizer, über die man in der Szene plötzlich immer häufiger stolpert. In Foren, Discord-Servern oder Vaporizer-Subreddits taucht der Name regelmäßig auf. Das liegt vor allem daran, dass dieses Gerät zwei Dinge kombiniert, die viele Dampfer spannend finden: einen mechanischen Vaporizer und die inzwischen ziemlich beliebte Ball-Vape Technologie.

Mechanische Geräte sind für uns nichts Neues. Modelle von Dynavap, Dani oder ähnliche Vaporizers gehören schon lange zur Szene. Der Tempest 2 geht allerdings einen Schritt weiter und kombiniert dieses mechanische Prinzip mit einem Heizsystem, das man sonst eher von leistungsstarken Tisch-Vaporizern kennt.

In diesem Testbericht zum MAD Heaters Tempest 2 Vaporizer schauen wir uns genau an, wie gut dieses Konzept funktioniert. Ich gehe auf Verarbeitung, Bedienung, Geschmack, Zubehör und Alltagstauglichkeit ein. Außerdem klären wir, für wen sich dieser Vaporizer besonders lohnt und wo seine kleinen Schwächen liegen.

Pro Contra
hochwertige Materialien kein Schnäppchen
hohe Dampfqualität  
sehr effizient  
clevere Temperaturanzeige  
einfache Reinigung  

Ball-Vape Power für deine Session

Der Tempest 2 kombiniert mechanische Einfachheit mit moderner Ball-Vape Technologie. Erlebe intensive Extraktion, klaren Geschmack und maximale Effizienz bei jeder Nutzung.

Warum der MAD Heaters Tempest 2 so spannend ist

Ball-Vape Technologie hat sich in den letzten Jahren zu einer der interessantesten Entwicklungen im Vaporizer-Bereich entwickelt. Große Desktop-Verdampfer nutzen dieses Prinzip schon länger, weil es besonders effiziente Konvektion und intensive Extraktion ermöglicht.

Der Tempest 2 Vaporizer überträgt dieses Konzept in ein deutlich kompakteres Gerät. Im Heizkern befinden sich kleine Zirkonia-Kugeln, die Hitze speichern und beim Ziehen an die Luft abgeben. Die Luft wird dabei stark erhitzt und strömt anschließend durch die Kräuter. Genau dieser Prozess sorgt für eine gleichmäßige Extraktion.

Der Tempest 2 ist außerdem nicht das erste Modell dieser Reihe. Er baut auf dem ursprünglichen Tempest 1 auf, bringt aber einige Verbesserungen mit. Besonders beim Airflow-Design, der Temperaturanzeige und der allgemeinen Bedienbarkeit wirkt die zweite Version deutlich ausgereifter. Man merkt schnell, dass hier echtes Nutzerfeedback eingeflossen ist.

Design, Verarbeitung und erster Eindruck

MAD Heaters Tempest 2 Vaporizer im Test: Ball-Vape Technologie für unterwegs - Bild 3

Der erste Eindruck beginnt bereits bei der Verpackung. Der Tempest 2 kommt in einer stabilen Box aus dicker Pappe, die gleichzeitig als Transportbox verwendet werden kann. Das klingt nach einem kleinen Detail, ist aber im Alltag tatsächlich praktisch.

Beim Auspacken fällt sofort die hochwertige Verarbeitung auf. Titan, Edelstahl und präzise gefertigte Bauteile bestimmen das Bild. Der tragbare Vaporizer fühlt sich weniger wie ein typisches Gadget an und eher wie ein kleines Werkzeug.

Der Heizkopf ist das auffälligste Element. Hier sitzt die Ball-Vape Kammer mit Zirkonia-Kugeln. Diese speichern Hitze sehr effizient und geben sie während des Ziehens an die Luft ab. Interessant ist außerdem, dass diese Kugeln austauschbar sind. Einige Nutzer experimentieren zum Beispiel mit Ruby-Balls oder anderen Materialien, um das Hitzeverhalten leicht zu verändern.

Das Heizsystem des Tempest 2

Das Herzstück des Vaporizers ist sein Ball-Vape Heizsystem. Während viele mechanische Vaporizers, wie z. B. der The 2021 Omni von DynaVap, Hitze hauptsächlich im Metall speichern, nutzt der Tempest 2 kleine Kugeln als zusätzlichen Wärmespeicher.

Beim Erhitzen erwärmt sich der Heizkern und gleichzeitig auch die Kugeln. Diese speichern Energie und geben sie beim Ziehen an die Luft ab. Die Luft wird dadurch gleichmäßig erhitzt, bevor sie durch die Kräuter strömt.

Der Vorteil dieses Systems liegt in der starken Konvektion, wie man sie z. B. vom elektronischen Verdampfer Stilus Pro Konvektion kennt. Die Kräuter werden nicht direkt erhitzt, sondern durch heiße Luft extrahiert. Das sorgt für eine gleichmäßige Extraktion und verhindert Hotspots.

Heizsysteme im Vergleich

HeizsystemFunktionsweiseErgebnis
Konduktiondirekte Hitze am Krautschneller, oft kräftiger
Konvektionheiße Luft durchströmt Kräuteraromatischer
Ball-VapeKonvektion mit Wärmespeichersehr effiziente Extraktion

Der Tempest 2 kombiniert dabei die Vorteile mechanischer Vaporizers mit einem Konvektionssystem, das man sonst eher von Desktop-Geräten kennt.

Mechanisch. Direkt. Effektiv.

Ohne Akku, ohne Schnickschnack. Der Tempest 2 liefert dir starken Konvektionsdampf mit präziser Kontrolle durch Klicksystem und visuelle Anzeige.

Tempest 1 vs Tempest 2: Was wurde verbessert?

Der Tempest 2 baut auf dem ursprünglichen Tempest auf, wirkt in vielen Details aber deutlich ausgereifter. Besonders bei Airflow, Heizverhalten und der Temperaturkontrolle wurden sinnvolle Änderungen umgesetzt. Das merkt man vor allem im Alltag, wenn man das Gerät regelmäßig nutzt.

Vergleich: Tempest 1 und Tempest 2

MerkmalTempest 1Tempest 2
HeizsystemBall-Vape Konvektionverbessertes Ball-Vape System
Airflowetwas restriktiverfreierer, optimierter Luftzug
TemperaturkontrolleKlicksystemKlicksystem + visuelle Anzeige
Heizverhaltengutgleichmäßiger und besser kontrollierbar
Induktionsheizerteilweise genutztvollständig kompatibel
Magnet-Kompatibilitätbegrenztvollständig kompatibel
Bedienkomfortgutdeutlich intuitiver
Gesamtgefühlexperimentellausgereifter

Der Unterschied ist also weniger eine komplette Neuentwicklung als eine saubere Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzepts. Viele kleine Verbesserungen sorgen dafür, dass sich der Tempest 2 im Alltag etwas runder anfühlt.

Bedienung im Alltag: So nutzt du den Tempest 2

Tempest 2 Heizkammer

Die Nutzung unterscheidet sich deutlich von elektronischen Vaporizern. Statt eine Temperatur einzustellen, steuerst du die Hitze selbst. Wenn du bereits einen mechanischen Verdampfer wie etwa den Dynavap VapCap M 2021 verwendet hast, ist dieses System nichts Neues für dich. Wenn du allerdings nur elektronische Kräuterverdampfer gewohnt bist, musst du dich auf eine gewisse Lernkuve einstellen.

Der Vaporizer besitzt ein Klicksystem und zusätzlich eine visuelle Temperaturanzeige. Der Klick signalisiert die Zieltemperatur. Die Anzeige zeigt dir gleichzeitig, wie weit der Heizprozess fortgeschritten ist.

Gerade diese visuelle Anzeige ist praktisch, wenn man über den Klick hinaus weiter erhitzen möchte. Viele Nutzer tun das bewusst, um eine stärkere Extraktion zu erreichen und die Kräuterkammer in einer einzigen Session vollständig zu verdampfen.

Schritt-für-Schritt Nutzung

  1. Kräuter leicht zerkleinern
  2. Kräuterkammer locker füllen
  3. Heizkopf mit Jetflame-Feuerzeug erhitzen
  4. Klick abwarten oder visuelle Anzeige beobachten
  5. Langsam ziehen
  6. Für stärkere Extraktion optional weiter erhitzen und dabei die Anzeige beachten

Neben dem klassischen Erhitzen mit einem Jetflame-Feuerzeug funktioniert der Tempest 2 auch mit Induktionsheizern. Das macht die Nutzung deutlich komfortabler und sorgt für sehr gleichmäßige Hitze.

Mehr aus deinen Kräutern herausholen

Dank Ball-Vape Heizsystem nutzt du deine Kräuter besonders effizient. Weniger Material, mehr Wirkung und ein Geschmack, der überzeugt.

Dampferlebnis und Geschmack

Der wichtigste Punkt bei jedem Vaporizer ist natürlich der Dampf. Und hier liefert der Tempest 2 ein überzeugendes Ergebnis.

Schon der erste Zug produziert relativ dichten Dampf. Der Geschmack der Kräuter kommt klar zur Geltung, ohne dass etwas verbrannt wirkt. Das liegt vor allem an der starken Konvektion des Ball-Vape Systems.

Auch die Extraktion ist beeindruckend. Häufig reicht eine Heizphase aus, um eine kleine Kräuterkammer vollständig zu verdampfen. Wer etwas höher erhitzt, kann die Kräuter oft in wenigen Zügen komplett extrahieren.

Viele Nutzer beschreiben das Erlebnis deshalb als eine Mischung aus mechanischem Vaporizer und kleinem Desktop-Ball-Vape für unterwegs.

Nutzung mit Wasserfiltern und Bongs

Ein Punkt, der für viele Dampfer interessant ist: Der Tempest 2 funktioniert problemlos mit Wasserfiltern.

Der Vaporizer ist mit verschiedenen Wasserpfeifenadaptern (WPA) kompatibel. Dadurch lässt er sich mit vielen Glas-Bongs oder Wasserfiltern verbinden.

Gerade bei intensiveren Sessions kann ein Wasserfilter den Dampf deutlich angenehmer machen. Der Dampf wird etwas gekühlt und fühlt sich dadurch weicher an.

Typische Wasserpfeifenadapter

  • 10 mm Adapter
  • 14 mm Adapter
  • 18 mm Adapter

Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich.

Kontrolle statt Automatik

Mit Jetflame oder Induktionsheizer bestimmst du selbst die Temperatur. Der Tempest 2 gibt dir volle Kontrolle über jede einzelne Session.

Reinigung und Wartung des Tempest V2

Tempest 2 Einzelteile
Tempest 2 Einzelteile

Mechanische Vaporizers haben einen großen Vorteil: Sie sind extrem langlebig. Beim Tempest 2 merkt man schnell, dass das Gerät für lange Nutzung gebaut wurde. Titan und Edelstahl sorgen dafür, dass kaum Verschleiß entsteht. Gleichzeitig gibt es keine Elektronik, die irgendwann ausfallen könnte.

Die Reinigung ist ebenfalls unkompliziert. Ein wenig Isopropanol und ein paar Wattestäbchen reichen meistens völlig aus.

Kurze Reinigungsroutine

  • Kräuterkammer regelmäßig ausbürsten
  • Siebe gelegentlich reinigen
  • Heizkopf bei Bedarf mit Alkohol säubern

Mit dieser Routine bleibt der Vaporizer lange sauber.

Kleine Nachteile des Tempest 2

Kein Gerät ist perfekt, und auch der Tempest 2 hat ein paar kleine Schwächen, die nicht unerwähnt bleiben sollen. Der offensichtlichste Punkt ist der Preis. Der Vaporizer gehört nicht zu den günstigsten mechanischen Geräten auf dem Markt.

Außerdem ist die Lernkurve höher als bei elektronischen Vaporizern. Bei einem Akku-Vaporizer, wie z. B. dem Norddampf Hammah oder Arizer Air Max, stellt man einfach eine Temperatur ein. Beim Tempest 2 muss man das richtige Timing beim Erhitzen lernen.

Ein weiterer Punkt ist die Handhabung unterwegs. Ein Jetflame-Feuerzeug mitzunehmen und den Vaporizer zu erhitzen ist etwas umständlicher als bei einem elektronischen Gerät.

Kompakt, stark, kompromisslos

Der Tempest 2 bringt Ball-Vape Leistung in ein handliches Format. Genieße kräftigen Dampf und sauberen Geschmack, wann und wo du willst.

Nutzung mit Induktionsheizer

Viele Nutzer betreiben den Tempest 2 mit einem Induktionsheizer. Diese Geräte erhitzen den Vaporizer automatisch und sehr gleichmäßig.

Der Tempest 2 ist dafür vorbereitet und Induction-heating kompatibel. Dadurch wird die Nutzung deutlich komfortabler.

Zusätzlich ist der Vaporizer magnetkompatibel. Viele Induktionsheizer besitzen eine magnetische Ablage, auf der der Vaporizer nach der Nutzung abkühlen kann.

Überblick: wichtigste Features des Tempest 2

Technische Highlights

FeatureBeschreibung
HeizsystemBall-Vape Konvektion
Kugelnaustauschbare Zirkonia-Balls
BetriebJetflame-Feuerzeug oder Induktionsheizer
MaterialienTitan und Edelstahl
TemperaturkontrolleKlicksystem + visuelle Anzeige
ZubehörWasserpfeifenadapter kompatibel
Magnet kompatibelja
Induktionsheizer kompatibelja

Dein Upgrade für mechanische Vaporizers

Wenn dir klassische Modelle nicht mehr reichen, liefert der Tempest 2 das nächste Level. Mehr Kontrolle, mehr Extraktion und ein spürbar intensiveres Dampferlebnis.

Dynavap vs Tempest 2: Welcher mechanische Vaporizer ist die bessere Wahl?

Wer sich für mechanische Vaporizers interessiert, stößt früher oder später fast automatisch auf zwei Namen: Dynavap und MAD Heaters. Beide Systeme funktionieren ohne Akku, beide werden mit einem Jetflame-Feuerzeug oder Induktionsheizer erhitzt und beide nutzen ein Klicksystem zur Temperaturkontrolle. Trotzdem unterscheiden sich die Geräte in einigen wichtigen Punkten.

Der größte Unterschied liegt im Heizkonzept. Dynavap-Modelle, wie zum Beispiel VapCap M7 und M7XL arbeiten hauptsächlich mit einem Metallkörper, der Hitze speichert und an die Kräuter abgibt. Der Tempest 2 nutzt dagegen ein Ball-Vape System mit Zirkonia-Kugeln, das stärker auf Konvektion setzt. Dadurch entsteht oft eine etwas gleichmäßigere Extraktion und ein kräftigerer Luftstrom.

Ein weiterer Unterschied ist der Airflow. Viele Dynavap-Modelle haben einen eher restriktiven Zug, während der Tempest 2 spürbar offener wirkt. Das macht besonders dann einen Unterschied, wenn man größere Züge nimmt oder den Vaporizer über einen Wasserfilter verwendet.

Dynavap vs Tempest 2 im direkten Vergleich

MerkmalDynavapTempest 2
HeizsystemMetall-HeizkappeBall-Vape Heizkern
HitzequelleJetflame oder InduktionsheizerJetflame oder Induktionsheizer
Luftstromeher restriktivdeutlich offener
TemperaturkontrolleKlicksystemKlicksystem + visuelle Anzeige
Dampfstileher sanftkräftigere Extraktion
Wasserfilter Nutzungmöglichsehr gut geeignet
Lernkurvemoderatetwas höher

Dynavap-Geräte gelten als extrem zuverlässig und einfach, während der Tempest 2 etwas mehr Feingefühl verlangt. Dafür bietet er ein Heizsystem, das viele Dampfer als moderner empfinden.

Am Ende ist es also weniger eine Frage von „besser oder schlechter“, sondern eher von persönlichem Dampfstil. Wer ein sehr unkompliziertes Gerät sucht, greift oft zum Dynavap. Wer dagegen neugierig auf Ball-Vape Technologie in einem tragbaren Vaporizer ist, wird den Tempest 2 wahrscheinlich spannender finden.

96%
Produktbewertung
Exzellent
Detailbewertung
Dampfqualität
9,8
Portabilität
9,8
Bedienung
9,2
Design
9,9
Verarbeitung
9,9
Preis-Leistung
9,2

Fazit: Für wen sich der Tempest 2 lohnt

Der MAD Heaters Tempest 2 gehört zu den interessantesten mechanischen Vaporizern der letzten Jahre. Das Ball-Vape Heizsystem sorgt für starken Konvektionsdampf und eine sehr effiziente Extraktion. Gleichzeitig bleibt das Gerät relativ kompakt.

Besonders geeignet ist der Vaporizer für Dampfer, die mechanische Geräte mögen und starke Konvektion bevorzugen.

Der Tempest 2 zeigt außerdem, dass moderne Vaporizer nicht immer mehr Elektronik brauchen. Manchmal reicht auch einfach eine gute Idee, etwas Metall und ein paar clever platzierte Kugeln.

FAQ zum MAD Heaters Tempest 2 Vaporizer

Was ist der MAD Heaters Tempest 2 Vaporizer?

Der Tempest 2 ist ein mechanischer Kräuterverdampfer mit Ball-Vape Heizsystem. Er wird mit einem Jetflame-Feuerzeug oder Induktionsheizer erhitzt und arbeitet ohne Akku.

Kann man den Tempest 2 mit einem Induktionsheizer nutzen?

Ja. Der Vaporizer ist speziell so konstruiert, dass er problemlos mit Induktionsheizern funktioniert. Viele Nutzer bevorzugen diese Methode, weil sie besonders gleichmäßige Hitze erzeugt.

Wie viel Kräuter passen in den Tempest 2?

Die Kräuterkammer ist relativ kompakt und eignet sich gut für Microdosing. Typische Mengen liegen ungefähr zwischen 0,05 und 0,15 Gramm.

Ist der Tempest 2 besser als Dynavap?

Das hängt stark vom persönlichen Geschmack ab. Viele Dampfer empfinden den Tempest 2 als kräftiger, während Dynavap-Modelle etwas sanfter extrahieren.

Ist der Tempest 2 für Anfänger geeignet?

Grundsätzlich ja, allerdings braucht man ein paar Sessions, um das richtige Erhitzen zu lernen. Danach funktioniert der Vaporizer sehr zuverlässig.

  • Dampfqualität - 9.8/10
    9.8/10
  • Portabilität - 9.8/10
    9.8/10
  • Bedienung - 9.2/10
    9.2/10
  • Design - 9.9/10
    9.9/10
  • Verarbeitung - 9.9/10
    9.9/10
  • Preis-Leistung - 9.2/10
    9.2/10
9.6/10
NEU! der PAX Flow! Erfahre jetzt alles über diesen Hybrid-Vaporizer!Ausführlicher Testbericht!
+

Pin It on Pinterest

Share This